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TerbiumSymbol: TbKategorie: innere Übergangsmetalle Ordnungszahl: 65 Relative Atommasse: 158,92534 Schmelzpunkt: 1633 K Siedepunkt: 3314 K Dichte: 8,25 g cm-3 Elektronegativität: 1,1 Ionisierungsenergie: 5,85 eV Konfiguration: [Xe] 4f9 6s² Oxidationszahlen: 4, 3 Atomradius: 178,2 pm Ionenradius: 93 pm (+3), 81 pm (+4) Der nachfolgende Artikel ist dem Lexikon der Chemie entnommen. Dieses sowie alle weiteren Fachlexika bei wissenschaft-online sind mit einem spektrumdirekt Premium-Abonnement zugänglich. Terbium, Symbol Tb, chem. Element aus der III. Nebengruppe des Periodensystems, der Gruppe der Lanthanoide zugehöriges Seltenerdmetall, Schwermetall, Reinelement; Z 65, Atommasse 158,92534, Wertigkeit III, seltener IV, F. 1356 °C, Kp. 2480 °C, Standardelektrodenpotential (Tb/Tb3+) -2,391 V. T. ist ein silbergraues, duktiles, unterhalb 1315 °C hexagonal (D. 8,253 g cm-3), oberhalb der Umwandlungstemperatur kubisch-raumzentriert kristallisierendes Metall. Am Aufbau der Erdkruste mit 8,5·10-5 % beteiligt, kommt T. stets vergesellschaftet mit den anderen Seltenerdmetallen, besonders Yttrium und den schweren Lanthanoiden, vor. Verhältnismäßig stark angereichert findet es sich in Gadolinit (Ytterbit), ferner in Xenotim, Fergusonit und Yttrotantalit; in Monazit ist es mit etwa 0,03 % enthalten. Über weitere Eigenschaften, Analytisches und Gewinnung Lanthanoide. Verwendet wird T. in Form von Cer-Mischmetall. © Spektrum Akademischer Verlag |
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