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Magazin | 25.01.2008
ENERGIESPARLAMPEN

Elektronen mögen's heiß

Bernhard Gerl
1500 Grad Celsius und mehrere hundert Volt Spannung zünden die kompakten Leuchtstoffröhren.
Kurze Tage, düstere Wolken – in der Winterzeit haben Leuchtmittel Hochkonjunktur. Auch wenn in den Privathaushalten Europas noch etwa 85 Prozent aller lampen mit Glühbirnen ausgestattet sind – Edisons Erfindung hat ihre Zukunft hinter sich. denn 93 Prozent der zugeführten elektrischen Energie gehen als Wärmestrahlung verloren, wenn der Glühfaden auf meist 2700 Grad Celsius erhitzt wird.

Energiesparlampen hingegen erreichen die vier- bis fünffache Energieausbeute. Meist versteht man darunter so genannte Kompaktleuchtstoffröhren, gefüllt mit 1,5 bis 4,5 Milligramm Quecksilber und dem Gas Argon. Elektrischer Strom heizt zuerst...
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» Spektrum der Wissenschaft, Februar 2008
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